Hammamet und der Cap Bon

Herrliche Strände, schöne Hotels, sportliche Aktivitäten und Nachtklubs am Strand …. alles gute Gründe warum so viele Urlauber Hammamet oder die Nachbarstadt Nabeul wählen. Aber auch im Umland kann man viel unternehmen: durch die Dörfer am Cap Bon schlendern, ein Trekkingtour in Zaghouan machen, eine karthagische Ausgrabungsstätte oder eine mittelalterliche Festung besuchen.


Feiner Sand, glasklares Wasser …. die Strände in der Region Hammamet zählen zu den schönsten Tunesiens. Aber wenn Sie nicht den ganzen Urlaub am Strand verbringen wollen, bietet Ihnen die Region auch viele sportliche Aktivitäten: Jetski, Parasailing, Katamaran, Meeresausflüge, Tauchgänge …. Auch für Kinder gibt es spezielle Aktivitäten wie Kajakfahren, Windsurfing-Kurse oder Spiele im Miniclub.

Abends können Clubbing Liebhaber die besten tunesischen und internationalen DJ in den Nachtklubs der Stadt antreffen. Oder ziehen Sie friedliche und laue Sommernächte vor? Speisen Sie in einem Restaurant über den Dächern der Medina, in einem Patio oder am Jachthafen von Yasmine Hammamet. Golfer werden die drei 18-Loch Golfplätze, in den grünen Hügeln der Umgebung zu schätzen wissen.

Sie wollen einen Spaziergang oder einen Ausflug machen? Begeben Sie sich auf eine Shopping-Tour in den Souks, erklimmen Sie die Mauern der Festung, schlendern Sie durch den Jachthafen. Besuchen Sie den Themenpark Medina Mediterranea, eine riesige Medina, und amüsieren Sie sich mit Ihrer Familie im Freizeitpark Carthage Land. Besuchen Sie die Nachbarstadt Nabeul, in der viele Handwerker ihrer Arbeit nachgehen. Wenn Sie Märkte lieben, werden Sie von Nabeul begeistert sein, zudem können Sie am Markt lokale Spezialitäten verkosten. Auf der Halbinsel Cap Bon, die im Norden von Nabeul beginnt, gibt es viel zu sehen: Felder und Obstgärten, historische Städte, Dörfer und Fischerhäfen… 


Unsere Tipps

Kaufen Sie typische Töpferwaren in den Läden von Nabeul.

Besuchen Sie das Handwerkerdorf in Nabeul (Centre des Traditions et des Métiers d’Art) und sehen Sie den Handwerkern zu wie sie Eisen schmieden, Binsenmatten weben oder Hinterglasbilder malen

Medina, Thermalquellen, mittelalterliche Festung, römische oder karthagische Ausgrabungsstätten … in der Region gibt es einige Sehenswürdigkeiten, die man nicht versäumen sollte.


Die Medina und die Festung von Hammamet 

Die direkt am Meer liegende und von massiven Mauern umgebene kleine Medina von Hammamet wird von einer mittelalterlichen Festung flankiert, die von den Türken ausgebaut wurde. Das ehemalige Wehrdorf Hammamet wandelte sich zu einem friedlichen Fischerdorf, dem die engen Gassen und die weiß und blau getünchten Häuser einen besonderen Charme verleihen.


Das Museum von Nabeul und die archäologische Ausgrabungsstätte Neapolis 

Entdecken Sie die römischen Mosaike und die karthagischen Statuen aus gebrannter Tonerde im kleinen archäologischen Museum von Nabeul. Dort erklärt man Ihnen auch wie in der riesigen Fabrik, in Salz eingelegtes Gemüse zubereitet wurde, deren Reste am Ausgang der Stadt noch sichtbar sind, nämlich in der antiken Stadt Neapolis.

>> Die versunkene Stadt vor der Küste von Nabeul


Die Festung Kelibia

Steigen Sie den Hügel von Kelibia zur größten mittelalterlichen Festung Tunesiens (12. Jahrhundert) hinauf: von dort bietet sich ein atemberaubender Blick auf die Meereslandschaft. Zu Füssen der Festung liegen der Fischereihafen und lange Standstrände. 


Die archäologische Ausgrabungsstätte von Kerkouane

Kerkouane ist eine kleine mit Karthago verbundene Stadt, die vor der Eroberung durch Rom verlassen wurde und damit unzerstört blieben. Der Ort bietet ein außergewöhnliches Zeugnis über die Lebensweise der Karthager: Häuser, Tempel, Werkstätten, Befestigungsmauern … Die Ausgrabungsstätte von Kerkouane steht auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes. Weiterlesen.


El Haouaria und seine römischen Steinbrüche

Am äußersten Ende der Halbinsel liegt El Haouaria, ein friedliches, von ursprünglicher Natur umgebenes Dorf. Bekannt sind das Dorf und seine Bewohner auch für die Falknerei, die nicht zuletzt von den Zugvögeln profitiert. Entdecken Sie die „Grotten“, jene antiken unterirdischen Steinbrüche, die sich zum Meer hin öffnen. So konnten die Steine direkt auf Schiffe geladen und nach Karthago befördert werden. 


Korbous und seine Thermalquellen

Ein kurzer Aufenthalt in der kleinen Stadt Korbous bietet Ihnen Gelegenheit einen Kurort mit etwas veraltetem Charme und wunderbaren Sandstränden, die direkt von felsigen Hügeln überragt werden kennenzulernen. Eine der heißen Quellen fließt direkt ins Meer und viele Bewohner nehmen an dieser Stelle ein Bad.

Mehrere archäologische Ausgrabungsstätten sind von Hammamet aus leicht erreichbar, aber auch Berge, einzigartige Dörfer oder Städte mit großer Geschichte sind nicht weit. Die nahe Autobahn bringt die Besucher in wenigen Stunden in die meisten Regionen Tunesiens. 


Die archäologische Ausgrabungsstätte von Thuburbo Majus

Spazieren Sie durch die von der Sonne vieler Jahrhunderte geröteten Ruinen. Durschreiten Sie die Palästra (so hieß der Sportplatz bei den Römern), steigen Sie die Stufen zum Kapitol hinauf, betreten Sie die Thermen mit ihren Mosaikböden … ein lehrreicher und angenehmer Ausflug zu einer schönen, von grünen Hügeln umgebenen Ausgrabungsstätte.


Der Berg von Zaghouan

Im Westen von Hammamet erhebt sich eine Bergkette, die die letzten Erhebungen des Atlasgebirges bildet: eine Region, die sich besonders gut für Wanderungen eignet. Der 1.295 m hohe Djebel Zaghouan erhebt sich über der Kleinstadt Zaghouan, die früher von Andalusiern bewohnt wurde. In der Antike versorgten die Quellen des Berges Karthago mit Wasser. Der römische Wassertempel, der diese Quellen umgab und das gigantische Aquädukt von 132 km Länge können heute noch besichtigt werden. 


Die archäologische Ausgrabungsstätte von Oudhna

Im Süden von Tunis, in Oudhna, gibt es außergewöhnliche Ruinen wie das römische Amphitheater mit 16.000 Plätzen und das Kapitol, von dem noch einige Säulen und eine riesige Plattform erhalten sind. 



Das Dorf Takrouna

Im Süden von Hammamet erhebt sich auf einem Felsen in schwindelerregender Höhe das kleine Beduinendorf Takrouna über einer fruchtbaren Ebene. 


Tunis, Karthago und Sidi Bou Saïd

Die Hauptstadt Tunesiens ist eine geschichtsträchtige Stadt und eine moderne, lebendige Metropole. In Tunis und seiner Umgebung gibt es viel zu besichtigen: die große Medina, das Tunis von 1900, das Dorf Sidi Bou Saïd, das Bardomuseum, die Ruinen von Karthago … Weiterlesen.

Die Medina von Tunis und die Ausgrabungsstätten von Karthago stehen auf der Liste des UNESCO Weltkulturerbes. Weiterlesen.


Sousse und Monastir

Besuchen Sie diese beiden Küstenstädte, die beeindruckende Denkmäler aus dem Mittelalter erhalten konnten: Befestigungsmauern, Moscheen, Ribats (kleine Befestigungsanlagen, die in früheren Zeiten von religiösen muslimischen Gemeinden bewohnt wurden) … Weiterlesen.

Die Medina von Sousse ist UNESCO Weltkulturerbe. Weiterlesen.


Kairouan

Als erste Hauptstadt des muslimischen Tunesien beherbergt Kairouan beeindruckende Zeugnisse seiner Blütezeit: die Große Moschee (die erste Moschee im Maghreb) und die Becken der Aghlabiden (Wasserspeicher). Spazieren Sie durch die Medina, genießen Sie die traditionelle Atmosphäre und besuchen Sie das Mausoleum von Sidi Sahbi, bekannt als die „Barbier-Moschee“. Weiterlesen.

Die Stadt Kairouan zählt zum UNESCO Weltkulturerbe. Weiterlesen.